Systemisch Arbeiten

Systemisch Arbeiten

About this project

Systemische Familienaufstellung

Durch die Aufstellung in einer Gruppe und das „Heraustreten“ aus dem subjektiv empfundenen System wird ein jedes Problem für Sie neu erfahrbar gemacht und Sie erhalten neue Möglichkeiten alternativer Betrachtung auf ein und die selbe Situation.

Es geht um das bewusste Aufstellen von Lebenssituationen. Wege hin zur Freiheit werden eröffnet. Aufstellungsarbeit schafft Bewusstheit und bringt Frieden, Klarheit und neue Lebensenergie in unser Leben.

Alle Themen sind möglich:

  • Selbstwert
  • Liebe und Partnerschaft
  • Familie
  • Beruf
  • Krisen und Konflikte wie z. B. andauernde Zweifel, Grenzenlosigkeit, Überforderung, Krankheit im Kontext von Herkunftsfamilie, biographischen Wiederholungen und Gegenwartssystem neu zu begreifen.

Systemische Prozess-Arbeit

Die wesentliche Grundhaltung meiner Arbeit während der Prozess-Arbeit:

  • Offenheit im Geist: ein neugieriges, vorurteilsfreies Wahrnehmen und Aufgreifen der Dinge, die im Moment geschehen
  • Mitgefühl: ein Gefühl von Offenheit, Wertschätzung und Respekt für alle Anteile einer Person
  • tiefe Demokratie: eine Wertschätzung aller Stimmen, Gefühle und Positionen des Feldes in Gruppen, Institutionen und der Gesellschaft
  • Losgelöstheit: ein innerliches Zurücktreten vom Geschehen, um es als Ganzes wahrnehmen zu können
  • Probe-Bohrung: ein Wechseln zwischen freischwebender und fokussierter Aufmerksamkeit
  • Achtsamkeit: eine besondere Wachheit und Verbundenheit mit etwas, das größer ist als die eigene Person

Prozessarbeit ist in/mit Gruppen, Institutionen oder mit Einzel-Personen möglich. Der Ausgangspunkt orientiert sich immer an Ihrer konkreten Fragestellung. Im folgenden wird das Thema/Konflikt systemisch dargestellt.

Prozessarbeit unterscheidet zwischen Wahrnehmungsinhalten, die eine Person als mit ihrer eigenen Identität übereinstimmend erlebt, und Wahrnehmungsinhalten, die sie als identitätsfern und unstimmig von sich erlebt. Diese Identitätsunterschiede erscheinen z. B. in Körpersymptomen, Problemen, Konflikten, in negativen Erlebnissen und Träumen und entziehen sich der eigenen Kontrolle.

Durch die Wahrnehmung der identitätsfernen Zustände (Konflikte, Krisen, Probleme), die häufig die Antworten und Lösungen schon in sich tragen, werden kognitive Aspekte eines Problems erkennbar gemacht und eröffnen häufig neue Handlungs- und Denk-Optionen. Die identitätsnahen Zustände werden gestärkt und stabilisiert.

Mit verschiedenen Techniken kann es gelingen, die Muster (rigide Strukturen, Begrenzungen, Konflikte……) genauer zu erforschen, sowie das Erleben dieses identitätsfernen Anteils auszuweiten. Systemische Prozessarbeit macht uns bewusster und klarer, um alte Muster (geistig und körperlich) aufzulösen.

Nach der Prozess-Arbeit können gemachte Erfahrungen in den Alltag integriert werden. Neue Optionen im Denken und Tun sind wieder möglich.